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Internationale Parlamentarische Bodensee-Konferenz

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Abg. Patrick Risch, Abg. Violanda Lanter, Landtagspräsident Albert Frick (Vorsitz), stv. Abg. Ado Vogt

Die Internationale Parlamentarische Bodensee-Konferenz (IPBK) ist neben der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) und dem Bodenseerat ein Gremium, das sich auf der Ebene der Abgeordneten der Länder und Kantone des Bodenseeraums der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit widmet.

Die IPBK, deren konstituierende Sitzung am 17. Juni 1994 in Bregenz stattfand, ist ein kooperativer Zusammenschluss der an den Bodensee angrenzenden und mit ihm verbundenen Länder und Kantone Baden-Württemberg, Bayern, Vorarlberg, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau, Zürich und Fürstentum Liechtenstein.

Das Fürstentum Liechtenstein wurde Ende 1998, gleichzeitig mit dem Kanton Zürich, in die Parlamentarier-Kommission Bodensee aufgenommen.

Ziel und Aufgabe der Zusammenarbeit der Parlamentsvertreter der Bundesländer und Kantone im Bodenseegebiet besteht darin, gemeinsame grenzüberschreitende Probleme in einem ständigen Informations- und Meinungsaustausch zu erörtern.


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